Verkehrsbelastung an der Ortsdurchfahrt L3400 – Friedrichsbrücker StraßeSPD-Landtagsabgeordnete befragen Landesregierung zum Zustandder Verkehrsbelastung zwischen Helsa und Hessisch Lichtenau

Wiesbaden. Mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung haben dienordhessischen SPD-Landtagsabgeordneten Knut John (Eschwege-Witzenhausen)und Manuela Strube (Kassel-Land II) um Auskunft über den vom LKW-Verkehrbelasteten Streckenabschnitt der L3400 zwischen der Gemeinde Helsa und der StadtHessisch Lichtenau gebeten.„Wir haben den Eindruck, dass die Landesregierung keinerlei Interesse daran hat,die Situation für die Anwohnerinnen und Anwohner durch den Schwerverkehr derBaustelle der A44 in den Griff zu bekommen“, so die zuständigeWahlkreisabgeordnete für Helsa Manuela Strube.„Mit der Kleinen Anfrage möchten wir Klarheit über den Zustand und dieVerkehrsentwicklung in dem Streckenabschnitt bekommen. So haben wir unteranderem gefragt, wann es die letzte Verkehrszählung auf der FriedrichsbrückerStraße gegeben hat und ob ein streckenweises Tempolimit von 30 km/h alsGegenmaßnahme von Lärmbelästigung in Betracht gezogen wurde“, ergänzt derLandtagskollege und Abgeordnete für Hessisch Lichtenau Knut John. „Für uns ist wichtig, dass die Menschen von Ort mitgenommen werden undperspektivisch entlastet werden können. Eine Reifenwaschanlage für Schwerverkehrallein wird da aber nicht ausreichen“, so die nordhessischen Abgeordnetenabschließend.