Lärmschutz A44: Strube und Gremmels (SPD) fordern schnelles Handeln von Verkehrsminister Scheuer (CSU), um die Lärmbelästigung durch Bergshäuser Brücke zu beheben

Fuldabrück. Mit Nachdruck fordern der örtliche Bundestagsabgeordnete Timon Gremmels und seine Landtagskollegin Manuela Strube (beide SPD) nach einer schnellen Lösung für die vom Lärm belästigten Anwohner im Umkreis der Bergshäuser Brücke in Fuldabrück.

„Es kann nicht sein, dass die Anwohner nicht wissen, wie es mit den Lärmschutzmaßnahmen an der Brücke weitergeht“, so Strube. „Dass die Lärmbelastung mit den Sanierungsmaßnahmen auch noch zugenommen haben ist ein nicht hinnehmbarer Zustand. Eine Anfrage an Herrn Scheuer im Verkehrsministerium hat bis zum heutigen Tag zu keiner befriedigenden Lösung geführt – das muss sich ändern“, so die 39-jährige Baunatalerin.

„Wir werden im Austausch mit Hessen Mobil über weitere Möglichkeiten diskutieren“, ergänzt der Niestetaler Bundestagsabgeordnete Gremmels. „Ein runder Tisch, bei dem alle möglichen Optionen in Betracht gezogen werden und die betroffenen Anwohner transparent in das Verfahren miteinbezogen werden, ist für uns das Mindeste“, so Gremmels weiter. „Natürlich beschränken wir uns dabei nicht nur auf die A44; die Errichtung von Lärmschutzwällen an den Autobahnen A4, A7 und A49 behalten wir genauso im Fokus,“ so Gremmels weiter.

„Die Anwohner müssen wissen, dass sie nicht alleine dastehen und wir uns weiterhin mit Hochdruck für eine Lösung einsetzen. Der Ball liegt jetzt wieder auf der Seite des Verkehrsministeriums“, so Strube abschließend.