Verkehrsaufkommen auf der A49: SPD sieht sich in Forderung nach Lärmschutz bestätigt

 

Zur HNA-Berichterstattung über die äußerst angespannte Verkehrssituation und die Stausituation auf der A49 zwischen der A7 und dem Kreuz West und der damit verbundenen Forderung nach Lärmschutz sagten die SPD-Politiker Wolfgang Decker (MdL) und Patrick Hartmann (beide Kassel) sowie MdL Manuela Strube (Baunatal) heute in Kassel:

„Die derzeitige Verkehrslage auf der A 49 ist ein Vorgeschmack auf künftig zu erwartende Verkehrssituationen, wenn der Anschluss der A7 an die neue A 44 im Bereich Kassel-Ost und der Anschluss der A49 an die A 5 fertiggestellt sind.

Wir setzen uns bereits seit langem für einen besseren Lärmschutz entlang der A49 ein, um die betroffenen Kasseler Stadtteile sowie die Landkreisgemeinden vor Lärm und Staub zu schützen.

Wenn die oben genannten Anschlüsse hergestellt sind, wir dies automatisch ein höheres Verkehrsaufkommen und damit stärkere Belastungen im Kasseler Autobahnnetz nach sich ziehen. Damit steigen zwangsläufig die Immissionen.

Das predigen wir nun schon seit zwei Jahren. Wir brauchen einen wesentlich besseren Schutz vor Lärm und Staub.

Die Landesregierung muss jetzt endlich tätig werden und entsprechende Planungen angehen. Die ständigen Hinweise auf geltende Lärmobergrenzen werden allmählich stumpf und werden in Zukunft ohnehin garantiert überschritten sein.

Gleichzeitig bedarf es eines sinnvollen Verkehrsleitsystems, dass künftig die Schleichverkehre durch die Wohnquartiere soweit wie möglich eindämmt“.